SKD Frankfurt macht mit: Life Kinetik® – Sport, der schlau macht

Life Kinetik®

Life Kinetik®

Ein neues Training macht Furore. Es soll nicht nur den Körper stählen, sondern auch den Geist. Life Kinetik® heißt das Zauberwort. Unter Profisportlern gilt diese Methode als Geheimtipp. Doch auch Hobbysportler oder sogar Bewegungsmuffel können ihre körperliche und geistige Fitness damit enorm steigern.

Schon mal probiert?
Nehmen Sie einen Ball und gehen Sie langsam nach vorn. Werfen Sie dabei den Ball mit der rechten Hand ständig nach oben und fangen ihn wieder auf. Gehen Sie dann rückwärts und werfen und fangen Sie den Ball mit der linken Hand.

Gar nicht so einfach, oder?
Das ist nur eine Übung aus dem Life Kinetik®-Programm, das der Diplom-Sportlehrer und Gesundheitscoach Horst Lutz entwickelt hat. Was ursprünglich nur als Trainingsmethode für Profis gedacht war, um deren Reaktionsvermögen und Konzentration zu steigern, hat sich inzwischen zum Selbstläufer entwickelt. Untersuchungen an der Universität Köln haben nämlich gezeigt, dass Life Kinetik® intelligent macht. Der IQ steigt. Messbare Erfolge sind bereits nach drei Monaten zu erwarten, und das bei nur einer Stunde Life Kinetik® pro Woche. Der Schwierigkeitsgrad muss allerdings jedesmal gesteigert werden. Sonst bleibt der positive Effekt aus. Verantwortlich für den mentalen Fortschritt ist nämlich der Botenstoff Dopamin, und der wird nur ausgeschüttet, solange eine Bewegung noch nicht automatisiert ist.

Neue Verknüpfungen im Gehirn
Life Kinetik® aktiviert unterschiedliche Gehirnareale. Durch ungewohnte Bewegungsmuster, die auf unterschiedliche Weise kombiniert werden, bilden die Nervenzellen neue Verknüpfungen. Je mehr dieser so genannten Synapsen vorhanden sind, umso leistungsfähiger ist unsere Denkmaschine. Stressgeplagte Berufstätige, die viele Aufgaben gleichzeitig erledigen müssen, machen beim Multitasking weniger Fehler. Schüler lernen besser und arbeiten konzentrierter. Und Senioren können durch Life Kinetik® ihr Gedächtnis stärken. Auch die Koordinationsfähigkeit bessert sich.

Kniebeugen auf wackligen Unterlagen, beim Jogging Rechenaufgaben lösen oder Bälle jonglieren, den Fußball mit dem rechten Fuß passen und dabei den linken Arm heben – all das ist möglich. Doch am besten übt man Life Kinetik® zu zweit oder in der Gruppe. Denn auch hier gilt: Gemeinsam macht’s mehr Spaß. Außerdem kann so immer einer das Kommando für die nächste Aufgabe geben, auf die der Übende nicht vorbereitet sein soll. Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD GmbH ist von der Life Kinetik® begeistert: „Die Übungen stärken tatsächlich Motivation und Leistungsfähigkeit. Außerdem sorgen sie in unserem Unternehmen für eine Menge Spaß bei der Arbeit. Und das ist doch die beste Voraussetzung, um unseren Kunden die Beratung zu geben, die sie verdienen.“

Übung zur Stressabwehr
Mit der linken Hand ein Tuch nehmen und locker gleichmäßig kreisen lassen. Werfen Sie nun gleichzeitig mit der rechten Hand einen Ball hoch und fangen ihn auf. Lassen Sie das Tuch mit der linken Hand weiter kreisen, prellen aber mit der rechten Hand den Ball auf den Boden und fangen ihn. Wenn Sie zu zweit üben, können Sie sich den Ball auch gegenseitig zuwerfen. Dann nehmen Sie das Tuch in die rechte und den Ball in die linke Hand und wiederholen die Übung.

SKD GmbH Kinderförderung: Familie ist der wichtigste Lernort für Kinder

SKD Kinderförderung

SKD Kinderförderung

Kinder lernen nicht nur im Kindergarten und in der Schule. Der wichtigste Lehrmeister ist und bleibt die Familie – vor allem in den ersten Lebensjahren. Hier ist der beste Platz, um die Weichen für die Zukunft zu stellen und grundlegende Kompetenzen zu vermitteln.

Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit sind neben vielen anderen Qualitäten unabdingbare Voraussetzungen für den beruflichen Erfolg. Doch auch hier gilt: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.  Aufgrund der Pisa-Studie sind viele Eltern aber stark verunsichert, was ihr Kind alles können und wissen muss. Soll es von Anfang an ein-, zwei- oder gar dreisprachig aufwachsen? Wie viele Musikinstrumente soll es lernen? Mehr denn je wird die Erziehung zu einer schmalen Gratwanderung und von vielen Vätern und Müttern als schier übermenschliche Anstrengung empfunden.

Doch das muss nicht sein. „Natürlich gibt es kein Patentrezept. Doch anstatt immer mehr Leistung zu fordern, sollten Eltern ihre Sprösslinge sinnvoll fördern“, meint die SKD Projektleiterin von der Kinder-Umwelt-Werkstatt. Die Einrichtung wurde von der SKD GmbH Frankfurt ins Leben gerufen, um Kinder fit für eine ungewisse Zukunft zu machen.  Hier erhalten Kinder im Rahmen verschiedener Projekte die Möglichkeit, ihre Begabungen und Interessen zu entdecken.

Kinder nebenbei fördern

Um Kindern wirksame Förderung angedeihen zu lassen, ist kein großer Mehraufwand nötig.
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SKD Frankfurt lobt Verteilung von KlimaKisten

KlimaKiste

KlimaKiste

Klima- und Umweltschutz geht nicht nur Erwachsene etwas an. Sollen nachhaltige Veränderungen bewirkt werden, muss damit schon im Kindesalter begonnen werden. Im Rahmen des Programms Aktion Klima! verteilt das Bundesumweltministerium bundesweit Klimakisten an Schulen und Bildungseinrichtungen.

Die grünen Kisten gibt es in drei verschiedenen Ausführungen: für Kindertagesstätten, für Grundschulen und für weiterführende Schulen. Der Kisteninhalt kann sich in jedem Fall sehen lassen. Er besteht aus Messgeräten und Begleitmaterial. Während kleinere Kinder hauptsächlich über Bilderbücher und einfache Experimente für das Thema Klima und Umwelt sensibilisiert werden sollen, finden sich in den Kisten für weiterführende Schulen viele technische Geräte, die teilweise mit Datenloggerfunktion ausgestattet sind, um eine Langzeitauswertung zu ermöglichen. So kann beispielsweise mit dem CO2-Messgerät der Kohlenstoffdioxid-Gehalt der Luft überprüft werden. Das Gerät dient auch als Lüftungserinnerung. Wenn die Köpfe in den Klassen vom vielen Denken rauchen, steigt der CO2-Gehalt in der Luft an. Müdigkeit und Konzentrationsmangel sind die Folge. Wird ein bestimmter Grenzwert überschritten, ertönt ein Alarmsignal, das daran erinnert, die Fenster zu öffnen, um den Mief des Klassenzimmers hinauszulassen. Zusammen mit dem Hygro-Thermo-Datenlogger aus der KlimaKiste können anspruchsvolle Analysen der Raumluftqualität durchgeführt werden. Wer will, kann die Untersuchungen noch mit einer speziellen Simulationslsoftware am Computer ergänzen.
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Mit SKD Frankfurt den bunten Herbst erleben – Herbstspiele mit dem Wind

Im Herbst brausen heftige Stürme übers Land. Der Wind fegt die letzten Blätter von den Bäumen und treibt sie vor sich her. Jetzt ist die beste Zeit, um Drachen steigen zu lassen. Aber nicht nur. Der Herbstwind ist auch für andere Naturerfahrungen gut.

Kalte und warme Luftmassen prallen im Herbst aufeinander. Aufgewärmte Luft dehnt sich aus; der Luftdruck wird höher, während er an kühleren Stellen niedrig bleibt. Die Luft versucht nun, die Druckunterschiede auszugleichen. Und das geschieht umso schneller und heftiger, je größer die Luftmassen-Gegensätze sind. Stürmisches Wetter ist ideal um den Drachen steigen zu lassen. Dieser Klassiker unter den Herbstspielen macht Kindern und Erwachsenen gleichermaßen Spaß. Schon die Kleinsten können die ersten Erfahrungen mit dem windigen Element machen, indem Sie an großen Blättern von Ahorn oder Platane eine Schnur und lange bunte Bänder befestigen. Auch diese „Natur-Drachen“ können fliegen, wenn die Kleinen im Kinderwagen geschoben werden. Selbst aus Papier- und Plastiktüten lässt sich ein Drachen bauen. Dafür muss man nur eine Schnur an die offenen Beutel binden und damit lossausen. Alles andere erledigt der Wind. Wenn die Kinder schon in die Schule gehen, ist es für sie natürlich am schönsten, wenn die Eltern gemeinsam mit ihnen einen richtigen Drachen bauen. Dagegen hat auch das tollste gekaufte Exemplar keine Chance. Bauanleitungen von einfach bis kompliziert finden sich im Internet und in Büchern. Spaß machen aber auch die folgenden Spiele:


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Mückenalarm in Deutschland – SKD Frankfurt gibt hilfreiche Erfahrungen zum Schutz gegen die Plagegeister weiter

Vor allem in der Dämmerung werden sie aktiv. Ihr Surren raubt uns den Schlaf, und ihre Stechattacken treiben uns zur Verzweiflung. Hessen, Bayern, Baden-Württemberg, und Rheinland-Pfalz leiden unter einem „außergewöhnlichen Stechmückenjahr“.


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SKD Frankfurt sieht Erfahrungen bestätigt: Wasser ist Menschenrecht

Sauberes Wasser ist ein Menschenrecht. Das hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen am 28. Juni 2010 in einer entsprechenden Resolution erklärt. Die linksgerichtete Regierung Boliviens hatte den Antrag gestellt. 122 Länder votierten dafür, 41 UN-Mitglieder enthielten sich. Gegenstimmen gab es keine.


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Wasser ist nicht nur zum Waschen da -Spannendes und Wissenswertes rund um die Wasserkraft erklärte die SKD Kinder-Umwelt-Werkstatt Bornheimer Vorschulkindern

Die Vorschulkinder des Luther-Kindergartens in Bornheim lernen die Kraft des Wassers kennen - und dass man durch Kooperation das Wasser im Fluss hält, Foto: SKD Frankfurt

Die Vorschulkinder des Luther-Kindergartens in Bornheim lernen die Kraft des Wassers kennen - und dass man durch Kooperation das Wasser im Fluss hält, Foto: SKD Frankfurt

Mit vielen Experimenten und Basteleien zum Thema Wasser lernten die Kleinen die Bedeutung ökologisch nachhaltigen Handelns kennen. Die von SKD Frankfurt geförderte Kinder-Umwelt-Werkstatt vermittelte Kindern des Bornheimer Luther-Kindergartens auf kindgerechte Weise das Thema erneuerbare Energien.


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