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 SKD Sprachspiele
Jedes gesunde Kind entwickelt ein natürliches Interesse daran, mit seiner Umwelt zu kommunizieren. Diese Sprechfreude gilt es zu fördern. Denn je mehr das Kind zum Sprechen ermutigt und ermuntert wird, umso besser wird es diese Fähigkeit erlernen. Sprachspiele machen Spaß und unterstützen diesen Prozess.
Sprachspiele eignen sich hervorragend für jene Wetterperioden, in denen es draußen ungemütlich und kalt ist. Aber auch auf Kindergeburtstagen bieten sie eine interessante Abwechslung. Viel Material braucht man nicht dazu. Zusammen mit der SKD Kinder-Umwelt-Werkstatt Projektleiterin von der der SKD Frankfurt haben wir verschiedene Sprachspiele zusammengestellt, in denen auch das Thema Natur und Umwelt nicht zu kurz kommen.
Reime mit Tiernamen
Dieses Spiel eignet sich besonders gut für Kinder im Vorschulalter. Die Sätze werden vorgegeben, und die Kinder bilden dazu Reimwörter. Danach wird der ganze Reim im Chor wiederholt:
Eine Katze hat eine ……….. (Tatze). Eine Kuh hat keinen ……….. (Schuh). Ein Reh stand im ……….. (Schnee).
Die Elemente
Feuer, Wasser, Erde, Luft sind die vier Elemente. Und in diesen vier Elementen ist einiges los. Was das sein könnte, das sollen die Kinder ganz schnell in die Runde rufen. Dazu brauchen sie einen Ball. Ein Kind beginnt, indem es den Ball einem anderen aus der Gruppe zuwirft und schnell ein Element, zum Beispiel “Luft” sagt. Der Mitspieler muss den Ball fangen und ein Tier nennen, das in der Luft lebt. Dann sagt er ein weiteres Element, beispielsweise “Wasser” und wirft den Ball jemand anderem zu, der ein Tier im Wasser nennen muss. Hier sind einige Beispiele: Luft – Adler; Wasser – Delfin; Erde – Ameise
Jedes Tier darf nur einmal vorkommen. Wer ein Tier doppelt nennt, scheidet aus. Das gilt auch für denjenigen, der beim Element “Feuer” ein Tier nennt.
Stehgreif-Geschichte
Alle Kinder dürfen einen Begriff aus Natur und Umwelt nennen. Ein Kind wird ausgewählt und soll spontan eine Geschichte erzählen, in der alle Begriffe eingebaut sind. Führt zu großer Kinderbelustigung, erfordert viel Konzentration und ist sehr spannend!
WASSER-Wörter
Ein Kind muss so viele Wörter wie möglich finden, in denen das Wort „Wasser“ enthalten ist. z..B. Wasserwerk Wassertropfen, Badewasser, Wassermelone etc.
Spätzünder
Ein Kind wird ausgewählt, das reihum an jedes andere Kind Fragen stellt. Dabei wird aber nie die aktuelle Frage beantwortet, sondern die Vorhergehende. Die erste Frage wird immer mit „Ich weiß nicht.“ beantwortet.
Ein Beispiel: Die erste Frage lautet „Wie ist das Wetter?“ – Die erste Antwort heißt: „Ich weiß nicht.“ Die zweite Frage könnte sein: „Was gibt es zu essen?“ – Die Antwort wäre: „Sonnig.“ Die dritte Frage: „Wie alt bist du?“ – Die Antwort: „Nudeln mit Tomatensauce.“ Und so geht es immer weiter. Für jeden Fehler kann ein Pfand abgegeben werden, der am Ende ausgelöst werden muss.
ABC-Spiel
Beginnen Sie bei allen Spielen damit, dass ein Kind stumm das ABC “spricht”. Ein anderes Kind sagt “Stopp”. Danach wird mit dem Buchstaben gespielt, den das Kind gerade erreicht hat. Wenn die schwierigen Buchstaben C, X oder Y genannt werden, wiederholen Sie den Vorgang, sonst wird es zu schwierig
1. Spiel: Mit dem gefundenen Buchstaben bilden die Kinder Tier-Sätze.
Beispiel A: Acht Affen angeln Aale.
2. Spiel: Mit dem gefundenen Buchstaben suchen die Kinder Städte- oder Ländernamen.
Beispiel H: Hannover, Hildesheim, Halle, Hameln usw.
3. Spiel: Mit dem gefundenen Buchstaben suchen die Schüler Vornamen.
Beispiel M: Marie, Maximilian, Martin, Martha, Melvin, Moritz usw.
 Life Kinetik®
Ein neues Training macht Furore. Es soll nicht nur den Körper stählen, sondern auch den Geist. Life Kinetik® heißt das Zauberwort. Unter Profisportlern gilt diese Methode als Geheimtipp. Doch auch Hobbysportler oder sogar Bewegungsmuffel können ihre körperliche und geistige Fitness damit enorm steigern.
Schon mal probiert?
Nehmen Sie einen Ball und gehen Sie langsam nach vorn. Werfen Sie dabei den Ball mit der rechten Hand ständig nach oben und fangen ihn wieder auf. Gehen Sie dann rückwärts und werfen und fangen Sie den Ball mit der linken Hand.
Gar nicht so einfach, oder?
Das ist nur eine Übung aus dem Life Kinetik®-Programm, das der Diplom-Sportlehrer und Gesundheitscoach Horst Lutz entwickelt hat. Was ursprünglich nur als Trainingsmethode für Profis gedacht war, um deren Reaktionsvermögen und Konzentration zu steigern, hat sich inzwischen zum Selbstläufer entwickelt. Untersuchungen an der Universität Köln haben nämlich gezeigt, dass Life Kinetik® intelligent macht. Der IQ steigt. Messbare Erfolge sind bereits nach drei Monaten zu erwarten, und das bei nur einer Stunde Life Kinetik® pro Woche. Der Schwierigkeitsgrad muss allerdings jedesmal gesteigert werden. Sonst bleibt der positive Effekt aus. Verantwortlich für den mentalen Fortschritt ist nämlich der Botenstoff Dopamin, und der wird nur ausgeschüttet, solange eine Bewegung noch nicht automatisiert ist.
Neue Verknüpfungen im Gehirn
Life Kinetik® aktiviert unterschiedliche Gehirnareale. Durch ungewohnte Bewegungsmuster, die auf unterschiedliche Weise kombiniert werden, bilden die Nervenzellen neue Verknüpfungen. Je mehr dieser so genannten Synapsen vorhanden sind, umso leistungsfähiger ist unsere Denkmaschine. Stressgeplagte Berufstätige, die viele Aufgaben gleichzeitig erledigen müssen, machen beim Multitasking weniger Fehler. Schüler lernen besser und arbeiten konzentrierter. Und Senioren können durch Life Kinetik® ihr Gedächtnis stärken. Auch die Koordinationsfähigkeit bessert sich.
Kniebeugen auf wackligen Unterlagen, beim Jogging Rechenaufgaben lösen oder Bälle jonglieren, den Fußball mit dem rechten Fuß passen und dabei den linken Arm heben – all das ist möglich. Doch am besten übt man Life Kinetik® zu zweit oder in der Gruppe. Denn auch hier gilt: Gemeinsam macht’s mehr Spaß. Außerdem kann so immer einer das Kommando für die nächste Aufgabe geben, auf die der Übende nicht vorbereitet sein soll. Monika Fauser, Geschäftsführerin der SKD GmbH ist von der Life Kinetik® begeistert: „Die Übungen stärken tatsächlich Motivation und Leistungsfähigkeit. Außerdem sorgen sie in unserem Unternehmen für eine Menge Spaß bei der Arbeit. Und das ist doch die beste Voraussetzung, um unseren Kunden die Beratung zu geben, die sie verdienen.“
Übung zur Stressabwehr
Mit der linken Hand ein Tuch nehmen und locker gleichmäßig kreisen lassen. Werfen Sie nun gleichzeitig mit der rechten Hand einen Ball hoch und fangen ihn auf. Lassen Sie das Tuch mit der linken Hand weiter kreisen, prellen aber mit der rechten Hand den Ball auf den Boden und fangen ihn. Wenn Sie zu zweit üben, können Sie sich den Ball auch gegenseitig zuwerfen. Dann nehmen Sie das Tuch in die rechte und den Ball in die linke Hand und wiederholen die Übung.
 SKD Kinderförderung
Kinder lernen nicht nur im Kindergarten und in der Schule. Der wichtigste Lehrmeister ist und bleibt die Familie – vor allem in den ersten Lebensjahren. Hier ist der beste Platz, um die Weichen für die Zukunft zu stellen und grundlegende Kompetenzen zu vermitteln.
Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit sind neben vielen anderen Qualitäten unabdingbare Voraussetzungen für den beruflichen Erfolg. Doch auch hier gilt: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Aufgrund der Pisa-Studie sind viele Eltern aber stark verunsichert, was ihr Kind alles können und wissen muss. Soll es von Anfang an ein-, zwei- oder gar dreisprachig aufwachsen? Wie viele Musikinstrumente soll es lernen? Mehr denn je wird die Erziehung zu einer schmalen Gratwanderung und von vielen Vätern und Müttern als schier übermenschliche Anstrengung empfunden.
Doch das muss nicht sein. „Natürlich gibt es kein Patentrezept. Doch anstatt immer mehr Leistung zu fordern, sollten Eltern ihre Sprösslinge sinnvoll fördern“, meint die SKD Projektleiterin von der Kinder-Umwelt-Werkstatt. Die Einrichtung wurde von der SKD GmbH Frankfurt ins Leben gerufen, um Kinder fit für eine ungewisse Zukunft zu machen. Hier erhalten Kinder im Rahmen verschiedener Projekte die Möglichkeit, ihre Begabungen und Interessen zu entdecken.
Kinder nebenbei fördern
Um Kindern wirksame Förderung angedeihen zu lassen, ist kein großer Mehraufwand nötig. Lesen Sie hier mehr: SKD GmbH Kinderförderung: Familie ist der wichtigste Lernort für Kinder
 KlimaKiste
Klima- und Umweltschutz geht nicht nur Erwachsene etwas an. Sollen nachhaltige Veränderungen bewirkt werden, muss damit schon im Kindesalter begonnen werden. Im Rahmen des Programms Aktion Klima! verteilt das Bundesumweltministerium bundesweit Klimakisten an Schulen und Bildungseinrichtungen.
Die grünen Kisten gibt es in drei verschiedenen Ausführungen: für Kindertagesstätten, für Grundschulen und für weiterführende Schulen. Der Kisteninhalt kann sich in jedem Fall sehen lassen. Er besteht aus Messgeräten und Begleitmaterial. Während kleinere Kinder hauptsächlich über Bilderbücher und einfache Experimente für das Thema Klima und Umwelt sensibilisiert werden sollen, finden sich in den Kisten für weiterführende Schulen viele technische Geräte, die teilweise mit Datenloggerfunktion ausgestattet sind, um eine Langzeitauswertung zu ermöglichen. So kann beispielsweise mit dem CO2-Messgerät der Kohlenstoffdioxid-Gehalt der Luft überprüft werden. Das Gerät dient auch als Lüftungserinnerung. Wenn die Köpfe in den Klassen vom vielen Denken rauchen, steigt der CO2-Gehalt in der Luft an. Müdigkeit und Konzentrationsmangel sind die Folge. Wird ein bestimmter Grenzwert überschritten, ertönt ein Alarmsignal, das daran erinnert, die Fenster zu öffnen, um den Mief des Klassenzimmers hinauszulassen. Zusammen mit dem Hygro-Thermo-Datenlogger aus der KlimaKiste können anspruchsvolle Analysen der Raumluftqualität durchgeführt werden. Wer will, kann die Untersuchungen noch mit einer speziellen Simulationslsoftware am Computer ergänzen. Lesen Sie hier mehr: SKD Frankfurt lobt Verteilung von KlimaKisten
 Herbstlicher Buchenwald © Fotolyse - Fotolia.com
Die europäischen Buchenwälder sind einzigartig auf der Welt. Die Rotbuche hat in Deutschland ihr Hauptverbreitungsgebiet. Jetzt im Herbst besticht dieser edle einheimische Laubbaum durch seine prächtige, kupferrote Herbstfärbung. Fünf besonders wertvolle naturnahe Buchen-Urwälder wurden der UNESCO nun als Weltnaturerbe vorgeschlagen, darunter auch der Kellerwald in Nordhessen.
Es gibt sie noch: Urwälder mitten in Deutschland. Wälder, die ohne Menschenhand gewachsen sind oder die sich irgendwann selbst überlassen wurden. Wälder wie der große Hainich in Thüringen zum Beispiel oder der Kellerwald in Hessen. Wälder, in denen sich vor allem eine Baumart durchsetzen konnte, weil sie enorm anpassungsfähig ist – die Rotbuche. In diesen Wäldern ragen Bäume in den Himmel, die zwischen 200 und 400 Jahren auf den Stämmen haben. Sie wachsen auf sauren kalkreichen Böden und bieten Lebensraum für unzählige Tier- und Pflanzenarten, die woanders längst ausgestorben sind.
Ganz Mitteleuropa war früher von solchen Wäldern überzogen. Und sie lehrten die alten Römer das Fürchten, als sie zum ersten Mal Germanien sahen. Plinius schrieb: “Wälder bedecken das ganze Germanien und verbinden die Kälte mit dem Dunkel.“ Das stimmt allerdings nur zum Teil. Denn diese Wälder üben auch einen unglaublichen Reiz zu jeder Jahreszeit aus. Im Frühjahr, wenn das Sonnenlicht durch die noch unbelaubten Äste auf den Boden fällt, gedeihen zwischen den Baumstämmen Leberblümchen, Buschwindröschen, Veilchen und Primeln. Jetzt im Herbst beeindrucken die verwunschenen Zauberwälder durch ihre verschwenderische Farbenpracht. Lesen Sie hier mehr: Deutsche Buchenwälder schon bald UNESCO-Weltnaturerbe? SKD Frankfurt setzt Hoffnungen auf Hessens Kellerwald
Im Herbst brausen heftige Stürme übers Land. Der Wind fegt die letzten Blätter von den Bäumen und treibt sie vor sich her. Jetzt ist die beste Zeit, um Drachen steigen zu lassen. Aber nicht nur. Der Herbstwind ist auch für andere Naturerfahrungen gut.
Kalte und warme Luftmassen prallen im Herbst aufeinander. Aufgewärmte Luft dehnt sich aus; der Luftdruck wird höher, während er an kühleren Stellen niedrig bleibt. Die Luft versucht nun, die Druckunterschiede auszugleichen. Und das geschieht umso schneller und heftiger, je größer die Luftmassen-Gegensätze sind. Stürmisches Wetter ist ideal um den Drachen steigen zu lassen. Dieser Klassiker unter den Herbstspielen macht Kindern und Erwachsenen gleichermaßen Spaß. Schon die Kleinsten können die ersten Erfahrungen mit dem windigen Element machen, indem Sie an großen Blättern von Ahorn oder Platane eine Schnur und lange bunte Bänder befestigen. Auch diese „Natur-Drachen“ können fliegen, wenn die Kleinen im Kinderwagen geschoben werden. Selbst aus Papier- und Plastiktüten lässt sich ein Drachen bauen. Dafür muss man nur eine Schnur an die offenen Beutel binden und damit lossausen. Alles andere erledigt der Wind. Wenn die Kinder schon in die Schule gehen, ist es für sie natürlich am schönsten, wenn die Eltern gemeinsam mit ihnen einen richtigen Drachen bauen. Dagegen hat auch das tollste gekaufte Exemplar keine Chance. Bauanleitungen von einfach bis kompliziert finden sich im Internet und in Büchern. Spaß machen aber auch die folgenden Spiele:
Lesen Sie hier mehr: Mit SKD Frankfurt den bunten Herbst erleben – Herbstspiele mit dem Wind
Kann man Nebel melken? Man kann. Und daraus ein kostbares Gut – Trinkwasser – gewinnen. Ist der sorgsame Umgang mit Wasser auch ein Thema für Deutschland? „Ja“, meint Monika Fauser, Geschäftsführerin von SKD GmbH, ein auf steueroptimierte Kapitalanlagen spezialisiertes Unternehmen aus Frankfurt. „Wir haben zwar Wasser im Überfluss. Trotzdem ist es sinnvoll, sparsam damit umzugehen.“ Lesen Sie hier mehr: Nebelmelken – eine innovative Idee zur Trink-wassergewinnung – SKD Frankfurt GmbH zum Umgang mit Trinkwasser
Vor allem in der Dämmerung werden sie aktiv. Ihr Surren raubt uns den Schlaf, und ihre Stechattacken treiben uns zur Verzweiflung. Hessen, Bayern, Baden-Württemberg, und Rheinland-Pfalz leiden unter einem „außergewöhnlichen Stechmückenjahr“.
Lesen Sie hier mehr: Mückenalarm in Deutschland – SKD Frankfurt gibt hilfreiche Erfahrungen zum Schutz gegen die Plagegeister weiter
Jetzt sieht man sie wieder: Seltsame Seeungeheuer treiben auf dem Wasser und jedes Jahr werden es mehr. Aufblasbare Krokodile, Enten und Delfine gehören zum sommerlichen Badevergnügen einfach dazu. Je größer und bunter, umso mehr Spaß haben die Kinder. Ein Spaß, der allerdings auch richtig gefährlich werden kann.
Lesen Sie hier mehr: Gefährliche Schwimmtiere – SKD Frankfurt warnt vor schlechten Erfahrungen mit aufblasbarem Wasserspielzeug
Sauberes Wasser ist ein Menschenrecht. Das hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen am 28. Juni 2010 in einer entsprechenden Resolution erklärt. Die linksgerichtete Regierung Boliviens hatte den Antrag gestellt. 122 Länder votierten dafür, 41 UN-Mitglieder enthielten sich. Gegenstimmen gab es keine.
Lesen Sie hier mehr: SKD Frankfurt sieht Erfahrungen bestätigt: Wasser ist Menschenrecht
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